Klassik

Freddy Sahin-Scholl

 

Freddy Sahin-Scholl zählt mit Sicherheit zu den ungewöhnlichsten musikalischen Castingshow-Teilnehmern, die das deutsche Fernsehen erlebt hat. Zum einen ist der 57-jährige nicht einmal im Besitz eines Fernsehgerätes, zum anderen hatte sich der Sänger, den mittlerweile ganz Deutschland als den „Mann mit den zwei Stimmen“ kennt, in den vergangenen Jahren unter dem Künstlernamen „Galileo“ bereits einen durchaus zufriedenstellenden Bekanntheitsgrad ersungen.

 

Zwanzig bis dreißig Auftritte hatte der ehemalige Krankenpfleger im Schnitt pro Jahr absolviert und im Alleingang einige tausend CDs verkauft, bevor er sich zur Teilnahme an der RTL-Show „Das Supertalent“ bewegen ließ. 

 

 

Auftrittszeit: nach Absprache

 

ANGELIKA MILSTER

 

Sängerin, Schauspielerin, Musicalstar und Ausnahmekünstlerin.

1983 gelang Angelika Milster der Durchbruch ihrer Karriere im Musical Cats am Theater an der Wien. Das Lied Erinnerung (Memory) ist seither ihr Erkennungslied und sie wurde für den Dauererfolg den sie mit Cats verbuchen konnte, mit der Goldenen Europa ausgezeichnet.

Sie hat Charme und Charisma und erreicht damit direkt die Herzen ihrer Zuhörer. Die stimmgewaltige Künstlerin liebt die musikalische Vielfalt, daher auch ihre Vorliebe für Auftritte mit großem Orchester. Sie präsentiert dabei spielend eine Mischung aus Pop, Schlagern aus verschiednen Epochen, Chansons und anspruchsvollen Titeln aus Musicals oder Filmen. Das breite Repertoire zusammen mit der enormen Wandlungsfähigkeit der Stimme machen die Faszination der Interpretin aus.

 

 

Auftrittszeit: nach Absprache

 

 

 

 

 

 

 

 

Graziano

Graziano Facchini, Künstlername „Graziano“, wird in Bozen geboren wo er sich seit frühester Kindheit für Gesang und Musik begeistert, tatsächlich nimmt er im Alter von 4 Jahren an Italiens größten Kinderwettbewerb „lo Zecchino d’ oro“ teil, wo er einen beachtlichen Erfolg verbuchen kann.


In den Jahren dannach gelingt es Graziano auch als Komponist in den Vordergrund zu treten, indem er für verschiedene Künstlerkollegen schreibt, seine bisher größten Erfolge feiert er im Jahr 2006, wo er gemeinsam mit Luis Stuflesser und Nadia Muigg den Titel „Ich schenk dir Liebe“ für Vincent und Fernando schreibt, welche beim Finale des Grand Prix der Volksmusik den 2. Platz belegen. 2007 schreibt er gemeinsam mit Luis Stuflesser und Hans Greiner den Titel „In einer schöneren Welt“, der, im Duett mit der herausragenden Belsy, in verschiedenen TV-Sendungen gesungen wird und für welchen er seine erste Goldene Schallplatte als Komponist erhält.  

 

Auftrittszeit: nach Absprache

La Finesse

Vier ausdrucksstarke Meisterinnen ihres Fachs.


Ob sie Mozarts Kleine Nachtmusik spielen oder mit James Bond im Auftrag Ihrer Majestät unterwegs sind, die vier Damen sind nicht nur in der klassischen Welt zu Hause:

Pop, Film, Evergreens, Swing und Tango wissen sie vielfarbig raffiniert umzusetzen.

 

Auftrittszeit: nach Absprache

Kim Leonores

Eine interessante, charismatische und vielseitige Künstlerin


Musik und ihre Geige bedeuten für Kim Leonores alles – Musik ist ihr Leben. Die Instrumentalsolistin gab bereits mit 15 Jahren ihr solistisches Debut mit namhaften Dirigenten. Ihre Vielseitigkeit stellt die Ausnahmekünstlerin täglich unter Beweis. Sie spielt unter anderem bei den Stuttgarter Phiharmonikern, beim Radio Sinfonie Orchester Stutttgart und ist seit 2008 Mitglied des Bayerischen Kammerorchesters. Darüber hinaus war sie 1. und 2. Konzertmeisterin im Philharmonischen Orchester der Stadt Freiburg.

Ob mit swingiger Musik im Stile von Helmut Zacharias, oder mit den schönsten Melodien aus Klassik, Film und Unterhaltung, Kim Leonores verzaubert ihr Publikum und entführt es in die zauberhafte Welt der Violine.  

 

Auftrittszeit: nach Absprache

Richard Wiedl

Richard Wiedl studierte Gesang an der Hochschule für Musik in München,war direkt danach und bis 1996 Ensemblemitglied in Würzburg und stand dort gemeinsam z.B. mit Franz Hawlatha, Diana Damrau und Christian Gerhaher auf der Bühne. Zusätzlich besuchte er Meisterkurse bei Aldo Baldin, Berthold Possemeyer, Renate Holm und Ann Reynolds.

Er war Sieger des Bundeswettbewerbs Gesang in Berlin, Mitwirkender der „Biennale 1987“ in München, „Elisabeth“-Castmitglied der Vereinigten Bühnen Wien in Japan (Regie Harry Kupfer) und 2005 Preisträger des Internationalen Operettenwettbewerbs „Jan Kiepura“ in Wittenberge.

Sein Rollenrepertoire umfasst über 70 Partien, u. a. Pedrillo (Entführung aus dem Serail), Hexe (Hänsel und Gretel), Lord Barrat (Der junge Lord, Henze), Valzacchi (Rosenkavalier) und Aegisth (Elektra). Im Rahmen der Jubiläumsdomfestspiele in Bad Gandersheim gab er 2008 sein Debüt als „Schwan“ in den „Carmina Burana“ von Carl Orff. 2009 und 2010 war er in verschiedenen Produktionen als „Eisenstein“ (Fledermaus) zu hören, u.a. beim „Ring award Graz“ im Siegerteam. Im Herbst 2011 ist er als Solist an der Hamburger Kammeroper engagiert. Aktuell arbeitet er auch an einer CD- Produktion mit Liedern von Robert Stolz und Christian Lohr, die im Frühjahr 2012 erscheinen wird.

 

Richard Wiedl gastiert in Deutschland und Österreich als Sänger und Entertainer bei Kirchenkonzerten, Opern-, Operetten – und Musicalsoireen und konzipiert eigene Programme in unterschiedlicher Besetzung.

 

Im Herbst 2012 debutiert Richarl Wiedl als „Kalman Zsupan“ im „Zigeunerbaron“ von Johann Strauß am Stadttheater Klagenfurt“

 Auftrittszeit: 40 min.

Johannes Kalpers

 

Der junge Tenor Johannes Kalpers erhielt seine musikalische Ausbildung bei den Limburger Domsingknaben. Später studierte er Schulmusik (Staatsexamen 1992) und Gesang an der Musikhochschule Karlsruhe bei Prof. Klaus-Dieter Kern. Darüber hinaus besuchte er diverse Meisterkurse bei namhaften Persönlichkeiten wie Hermann Prey, Elisabeth Schwarzkopf oder Nicolai Gedda.

 

Auftrittszeit: nach Absprache

 

 

 

 

 

 

Les Trompettes de Lyon

„Der Trompeter hat nur einen Feind…

…aber einen furchtbaren Feind: DIE ENTE!“

 

Les Trompettes de Lyon führen uns vor, was man auf 35 verschiedene Trompeten virtuos, komisch, poetisch und in excellenter Musikalität auf die Bühne bringen kann. Absolutes Weltnieveau.

 

Bekannte Melodien von Aida, Bach, Prokoffiev, bis Monteverdi

 

Auftrittszeit: 90 Minuten

 

Pomp-A-Dur und Tenor Stefan Lex

 

Pomp-A-Dur: ein bisschen Pomp - für die Kostüme - und die heitere Tonart A-Dur geben dem Ensemble den Namen.

Ein einzigartiger unverwechselbarer Klang, kombiniert mit beschwingter Eleganz, atemberaubender Virtuosität, gewürzt mit einer feinen Prise Humor, machen die Auftritte von Pomp-A-Dur so beeindruckend liebenswert.

 

Auftrittszeit: nach Absprache

 

 

 

 

Daniela De Santos

 

Die Flötenspielerin

„Man kann die Ur-Schwingung der Panflöte spüren. Ihr Spiel bewegt Menschen dazu, sich in sich selbst zu kehren und Gedanken über das eigene Ich zu erlauben“

 

Frauen wie sie trifft man sehr selten. Eine Frau wie Daniela De Santos, Musikerin aus Augsburg mit spanischen Wurzeln. Die Panflötistin gewann 1996 mit dem Titel ‚Monte Cristallo‘ den Grand Prix der Volksmusik. Eine Veranstaltung, der immer wieder vorgeworfen wird, sie sei mit Klischees geradezu zugekleistert.

Daniela De Santos entspricht so überhaupt nicht dem Typ Mensch und Künstlerin, den man  in diesem Zirkus aus besungenen Berggipfeln und rosa Brillen erwartet. 

 

Einen besonderen Soundtrack für Filme, die sich nur im Kopf abspielen können, bietet der Titel ‚Makarioe‘. Die Musik schwebt in sich und entwickelt ihre eigene Aura. Schmetterlinge, ein Kolibri im bolivianischen Dschungel, Wassertropfen fallen in Zeitlupe in kristallklare Bergseen... ‚Makarioe‘, das Wort, der Name ist Kunstsprache. ‚Makarioe‘ ist auch das Türschild, welches über einer Pforte den Weg in eine neue musikalische Welt weist. Eine Welt, wo Berieselungsmusik vor der Türe zu bleiben hat.

 

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Edward Simoni - „Der Magier der Panflöte"

Der in Polen aufgewachsene Edward begann im Alter von 7 Jahren auf der staatlichen Musikschule in Beuthen mit Violin- und Klavierunterricht.


Mit 14 Jahren lernte er Querflöte. Die Querflöte wurde neben dem Klavier auch sein Hauptinstrument auf der staatlichen Musikschule in Königshütte (Chorzów), Oberschlesien. Durch Zufall gelangte er an die Panflöte, von der er sofort fasziniert war und die er autodidaktisch erlernte. Dadurch hat er seinen unverkennbaren Sound kreiert. Mit diesem Instrument machte er zahlreiche Schallplattenaufnahmen. Inzwischen sind mehrere seiner Alben mit Gold und Platin ausgezeichnet worden.

1991 war Edward Simoni als erster Instrumentalist der Geschichte dieser Sendung in der ZDF-Hitparade in Berlin zu Gast und belegte mit seiner Eigenkomposition Pan-Träume zweimal hinter­einander Platz 1.
Er gehört neben Gheorghe Zamfir zu den erfolgreichsten Panflötisten der Welt. Man nennt ihn den „Magier der Panflöte“, und er ist immer wieder in verschiedenen Fernsehsendungen im In- und Ausland präsent. Ebenso ist Edward Simoni ein gefragter Live-Musiker auf den großen Bühnen Europas.

Seit seiner Kindheit ist Edward Simoni fasziniert von der Kirchenorgel, was ihn - als gläubigen Menschen - dazu bewegt, sein Panflöten-Spiel von Zeit zu Zeit anlässlich von Kirchenkonzerten zu präsentieren. Auch andere Künstler, wie z. B. der weltweit erfolgreiche Bandleader James Last, schätzen die gute Zusammenarbeit mit Edward Simoni. Neben James Last hat Edward Simoni bereits mit vielen internationalen Künstlern zusammengearbeitet, u. a. mit der russischen Harfenistin Tatjana Seyffert.
Neben den bekannten und eher ruhigen Klängen auf der Panflöte beherrscht Edward Simoni zur Überraschung vieler mühelos das Spiel auf der Violine und Querflöte, wo er gerne auch mal modernen Techno-Sound, Country oder eine Polka zum Besten gibt.

Der „Magier der Panflöte“ ist sowohl ein gern gesehener Künstler auf Galas oder Tournee-Bühnen, genau so wie bei Konzerten in der Kirche oder mit Power-Stimmung bei einer Festzeltveranstaltung.

2011 feiert der mehrfache Gewinner der ZDF-Schlager-Hitparade sein 20jähriges Bühnenjubiläum, welches durch das Erscheinen einer neuen und ganz besonderen CD entsprechend publiziert wird.

 

 

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