Volkstümliche Interpreten

Florian Silbereisen

 

Schon als kleiner Junge stand Florian Silbereisen mit seiner Steirischen Harmonika auf der Bühne und nahm seine ersten Platten auf. Seit 2004 präsentiert er die erfolgreichste Musikshowreihe im deutschen Fernsehen („Die Feste der Volksmusik“) – als Deutschlands jüngster Showmaster: Er moderiert nicht nur, sondern singt, musiziert, tanzt, parodiert, beeindruckt mit Artistik und Akrobatik sowie vielen außergewöhnlichen Ideen und Gästen. 2005 hat Florian Silbereisen seinen ersten Spielfilm („König der Herzen“) gedreht, 2006 wird er die männliche Hauptrolle im erfolgreichsten deutschsprachigen Musical („Elisabeth“) im Stuttgarter Apollo-Theater übernehmen. Und im Frühjahr 2007 geht Florian Silbereisen zur Freude seiner Fans wieder auf große Deutschlandtournee. Mit seinem „Frühlingsfest der Volksmusik“ wird er in fast 50 Städten zu Gast sein. Und was das heißt, ist klar: ein großartiges Live- Programm mit vielen Superstars und spektakulären Showideen! „Das Frühlingsfest der Volksmusik“ ist aber vor allem eines: Florian Silbereisen in Bestform. Er wird natürlich singen, musizieren und tanzen, aber auf für viel Spaß, viel Stimmung und viele Überraschungen sorgen!

 

Mit dabei sind die ganz großen Stars der Volksmusik- und Schlagerszene: Karel Gott wird seine beliebtesten Hits präsentieren und sein Bühnenjubiläum feiern. Die Geschwister Hofmann werden das Publikum in vielen verschiedenen Kostümen begeistern. Wie in den Fernsehshows von Florian Silbereisen werden die Wildecker Herzbuben auch die Tourneebesucher in ungewöhnlichen Rollen zum Lachen bringen. Gitti & Erika werden endlich wieder einmal ihre Kulthits wie „Heidi“ und „Aus Böhmen kommt die Musik“ singen – zusammen mit allen Zuschauern! Nachdem die Zipfelbuben auf Anhieb die Herzen der Fernsehzuschauer und die internationalen Single-Charts erobern konnten, will die Volksmusik-Boygroup aus Berlin und Köln nun auch die größten Hallen zum Toben bringen!

 

Auftrittszeit: nach Absprache

Hansi Hinterseer

 

Hansi Hinterseer kommt als Stargast zu besuch. Neben seinen größten Hits präsentiert der Star der volkstümlichen Musik natürlich auch die Titel seines aktuellen Albums „Meine Berge – meine Heimat“ Und so wird es bei dieser Veranstaltung mit Hansi Hinterseer und anderen Gästen sicherlich wieder ein stimmungsvolles und fröhliches Beisammensein, bei guter Laune und guter Musik.

 

Im September 2006 wurde der Tiroler Sänger, der über Jahre mit Singles wie Alben geradezu unschlagbar Top-Platzierungen auf sich vereint, für seine anhaltend großen Erfolge zum achten Mal mit der Goldenen Stimmgabel und im Jänner 2006 zum vierten mal mit der Krone der Volksmusik ausgezeichnet!

 

In den vergangenen elf Jahren freute sich Hansi Hinterseer als Anerkennung für seine Leistungen als Sänger und Moderator über zahlreiche Auszeichnungen: Acht „Goldene Stimmgabeln“, über 20 Gold- und Platinauszeichnungen, den „Goldenen Roy“ (1997), den TV- und Filmpreis „Romy“ (1998), vier „Kronen der Volksmusik“. 2004 erhielt der sympathische Sänger aus Kitzbühel sogar den international begehrten Medienpreis ECHO! 

 

1 Auftritt ca. 30-35 Minuten 

 

Michael Hirte

 

Michael Hirte hat schon einige Schicksalsschläge erlebt. 1991 lag er nach einem Lkw-Unfall zwei Monate lang im Koma. Seitdem ist sein rechtes Bein steif, und auf dem linken Auge kann er nicht mehr sehen. Ihm blieb mit Hartz IV kaum noch Geld zum Leben. Doch der 44-jährige Brandenburger ließ sich nicht unterkriegen und zog mit seiner Mundharmonika als Straßenmusiker los.

 

Ein Happy End: gab es für Michael Hirte in der RTL-Castingshow „Das Supertalent“. Durch sein gefühlvolles Mundharmonikaspiel und seine Authentizität begeisterte er ein Millionenpublikum, das ihn am 29. November im Finale zum „Supertalent 2008“ wählte."Ich wollte zeigen, was eine Mundharmonika kann. Die Mundharmonika ist meine Stimme!"

 

Und diese „Stimme“ bewegt seitdem Millionen von Zuhörern. Zuletzt das Publikum der Sendung „Das Winterfest der Überraschungen“, in der eine zu Tränen gerührte und stolze Mama Hirte ihrem Sohn eine Auszeichnung für über eine halbe Million verkaufter Tonträger überreichen durfte. Das bedeutet 5 mal Goldstatus - was für ein berührender Moment!Groß ist auch die Zahl der Fans, die ihn in unzähligen Briefen mit Fragen zu seinem Leben bestürmen.

 

All diese Fragen beantwortet Michael Hirte in seiner am 25.02 bei Heyne erscheinenden Biografie, mit der er auch anderen Menschen Mut machen möchte, die heute in einer ähnlichen Lage zurechtkommen müssen wie er damals.Doch Michael Hirtes stärkste Stimme ist die Mundharmonika. Und davon kann man sich am besten live überzeugen. Erleben Sie selbst Gänsehaut-Momente, wenn Michael Hirte Titel wie „Ave Maria“, „Morning Has Broken“ oder „Time To Say Goodbye“ aus seinem Erfolgsalbum präsentiert. 

 

Auftrittszeit: nach Absprache

 

Schürzenjäger

Schürzenjäger zurück im Rampenlicht

Hey Mann! Es ist wieder Schürzenjägerzeit!!!

 

Am 6. August 2011 heißt es: Vorhang auf. Die Schürzenjäger sind zurück! In Finkenberg im Zillertal findet die Wiedergeburt der Schürzenjäger in diesem Sommer beim Open-Air Konzert am 6. August statt. Dieser Ort ist auch musikalisch ihre Heimat. Hier wurde das Fundament für die einzigartige Karriere der Musikanten gelegt. Das imposante Bergpanorama von Finkenberg kombiniert mit der Live-Musik erzeugt eine magische Atmosphäre. Die Werte und Traditionen der Tiroler werden

gewahrt und um moderne neue Lieder erweitert. Das impliziert Verpflichtung und

Ansporn zugleich, somit kann es genau vier Jahre nach dem Ende der Schürzenjäger keinen besseren Auftakt für die Fortsetzung geben. Im Herbst kommt ein neues Album auf den Markt und im November startet die ausgedehnte Schürzenjäger-Tournee, für die der Kartenvorverkauf am 13. Mai 2011 beginnt. In diesen Konzerten präsentiert die Gruppe eine musikalische Mischung aus neuen Aufnahmen und den großen unvergessenen Schürzenjäger-Hits. 

 

Als sich die Schürzenjäger 2007 verabschiedeten, bedauerten viele Fans diesen Schritt zutiefst. 34 Jahre lang standen Peter Steinlechner und Alfred Eberharter, die Gründer der Zillertaler Schürzenjäger gemeinsam auf der Bühne. In dieser Zeit begeisterten sie ein Millionenpublikum mit ihrem ureigenen Stil. Die Studioalben und eine Reihe von Hit-Kopplungen wurden insgesamt über 10 Millionen Mal verkauft. Die zunächst sehr traditionell geprägte Musik wurde über die Jahre mit musikalischen Einflüssen aus den Bereichen Rock und Pop angereichert. Die Zahl der Bandmitglieder wuchs und der Name wurde auf den Begriff „Schürzenjäger“ reduziert, denn längst kamen nicht mehr alle Mitglieder aus dem romantischen Tiroler Tal. Titel wie „Sierra Madre“, „Schürzenjägerzeit“ oder „Dahoam Is Dahoam“ wurden zu Evergreens und haben den Status von Volksliedern erreicht. Die legendären „Open-Air-Konzerte“ entwickelten sich zu Publikumsmagneten. 1996 pilgerten über 100.000 Schürzenjäger-Fans in die Tiroler Berge, um gemeinsam mit der Gruppe zu singen, zu feiern und schöne Stunden zu genießen. Das hatte es so vorher noch nie gegeben.

 

Nach vier Jahren kehren die Schürzenjäger nun ins Rampenlicht zurück. Vieles ist dabei anders als früher: Stevy (Stefan Wilhelm) ist der neue Sänger der Gruppe. Der 28jährige verfügt über eine charismatische, junge und frische Stimme, mit der er den Erfolgstiteln neuen Charme verleiht. Sein Vorgänger Peter Steinlechner ist begeistert von der Stimme und ihrer Ausdruckskraft, die nach seiner Einschätzung ein Glücksfall für die neuen Schürzenjäger ist. Stefan ist keine Kopie sondern ein neues Original.

Die eigentlichen Schürzenjäger-Gene sind durch Alfred Eberharter senior

und junior weiterhin vertreten. Alfred Eberharter senior: „Die Bühne ist mein Lebenselixier. Ich war immer mit Leib und Seele Musiker und auch nach so vielen Jahren sind die Faszination und der Ansporn, das Publikum zu unterhalten und zu begeistern, für mich immer noch enorm groß. Ich freue mich sehr auf die Zukunft der Schürzenjäger."

 

Sein Sohn Alfred Eberharter junior lenkt jetzt das Geschick der sechsköpfigen Formation. Bereits mit 18 Jahren kam er zu den Schürzenjägern und sammelte mit der Gruppe 10 Jahre Bühnen- und Studioerfahrung. „Ich habe zu meinem Vater in der Zeit ein freundschaftliches Verhältnis entwickelt. Heute verstehen wir uns besser denn je und das ist eine hervorragende Grundlage um den Schürzenjägern neuen Esprit zu verleihen. Musikalisch befinden wir uns auf einer Wellenlänge. Die anderen vier Musiker bringen unterschiedliche Vorlieben, Kenntnisse und Erfahrungen mit. Das ist ein ungeheures Potential, um eine möglichst große musikalische Farben-Vielfalt zu gestalten."

 

Die Schürzenjäger sind eine Live-Band, die auf der Bühne ohne Playbacks auskommt und das hören und honorieren die Zuschauer auch. „Wir sprechen das Familien-Publikum an, von Kindern bis zu Senioren - jeder ist uns willkommen. Unsere Musik soll unterhalten, gute Laune verbreiten und zum Feiern geeignet sein. Die volkstümlichen Elemente werden immer deutlich in unseren Liedern vorhanden sein, trotzdem sind auch typische Rockklänge dabei. Musikalische Vielfalt ist wichtig und was zueinander passt, oder wie ein Lied am besten gespielt werden sollte, das entscheiden wir gemeinsam, da hören wir auch auf unser Bauchgefühl“, erklärt der Bandleader.

 

Im November 2008 spürte Alfred Eberharter junior das Verlangen, wieder vor Publikum zu musizieren, seinen Vater konnte er schnell dafür begeistern und weitere vier Musiker wurden für die Gruppe ausgesucht: Stefan Wilhelm, Hannes Hintersteiner, Andreas Marberger und Georg Daviotis. Der bekannte Schürzenjägergruß „Hey Mann!“ wurde zum Bandnamen erklärt und auch die Farbgestaltung aus schwarz und pink wurde übernommen. Die zunächst vereinzelten Auftritte der „Hey Mann! Band“ (HM!B) zogen immer mehr Zuschauer an. Im Juni 2009 erschien dann das Album „Die Freundschaft bleibt“ und im März 2010 folgte „Dann packt uns die Musik“. Beide Tonträger dieser neuen Formation kamen gut an. Oft wurden Vergleiche mit den Schürzenjägern angestellt. Das Ziel von HM!B war es, eigenständig und ohne Verpflichtung an die Vergangenheit zu musizieren, auch wenn musikalische Parallelen erkennbar waren. „Ich bin so froh, dass es euch gibt, denn endlich sind die Lieder der Schürzenjäger wieder live zu hören. Das Lebensgefühl, das die Band verkörperte, entsteht dadurch wieder neu“, so und ähnlich reagierten immer mehr Fans auf die Musik der „Hey Mann! Band“. Vor diesem Hintergrund wird deutlich, dass nach vier Jahren die Zeit reif

ist für das Revival der legendären Schürzenjäger. Um die Musik und das Lebensgefühl, für das sie stehen, zu beschreiben, gibt es keinen passenderen Namen als Schürzenjäger. Deshalb heißt es ab jetzt: Hey Mann! – es ist wieder Schürzenjägerzeit...

„Peter Steinlechner hat für sich das Kapitel Schürzenjäger abgeschlossen. Trotzdem ist mein Onkel natürlich gespannt wie sich die „neuen“ Schürzenjäger entwickeln werden. Die Fußstapfen, die es auszufüllen gilt, sind groß. Zugleich spüren wir alle: jetzt ist der passende Zeitpunkt gekommen!“, sagt Alfred Eberharter junior mit funkelnden Augen.

 

Die Studioarbeit der Schürzenjäger hat begonnen. An den Kompositionen und Texten arbeiten u. a. Rudi Müssig, Christoph Leis-Bendorff, Harry Winter und Wolfgang Hermann, die sich bereits in der Vergangenheit viele Erfolgstitel für die Schürzenjäger haben einfallen lassen. Dazu kommen Lieder, die die jungen Musiker selbst verfassen, und auch eine Neuaufnahme der „Schürzenjägerzeit“ ist geplant. Der Anspruch der jungen Generation ist hoch: Anknüpfen an die Traditionen und diese eigenständig weiter entwickeln. Im Herbst kommt das neue Album dann auf den Markt. Vorher sind beim Open-Air Konzert am 6. August erste Kostproben zu hören.

 

Im November beginnt die ausgedehnte Schürzenjäger-Tournee. Das Programm beinhaltet eine abwechslungsreiche Mischung aus neuen Liedern und allen unvergessenen Schürzenjäger-Hits. Bei großen Auftritten und natürlich beim Open-Air am 6. August wird das Sextett von den Bläsern Ludwig Götz, Christian Felke und Carsten Gronwald sowie dem Keyboarder Christof von Haniel unterstützt, die auch in der Vergangenheit mit den Schürzenjägern auf Tournee waren. Kontinuität und Qualität sind also gesichert.

 

 Schürzenjäger 2011:

  • Alfred Eberharter sen. (Ziehharmonika (Ziacha), Bass und Chorgesang, Geb. 07.11.1951) wohnt in Finkenberg
  • Alfred Eberharter jun. (Schlagzeug, Bass, Percussion, Keyboard und Chorgesang, Geb. 24.04.1979) wohnt in Finkenberg
  • Stevy (Stefan Wilhelm, Leadgesang, E-Gitarre und Akustikgitarre, Geb. 02.08.1982) wohnt im Lechtal
  • Johannes Hintersteiner (Akustikgitarre, Bass und Chorgesang, Geb. 22.10.1964) wohnt im Zillertal
  • Andreas Marberger (Bass und Chorgesang, Geb. 01.06.1969) wohnt in der Nähe von Innsbruck
  • Georg Daviotis (E-Gitarre, Geb. 10.02.1981) wohnt in der Nähe von Innsbruck

  

Alle aktuellen Informationen finden Sie unter www.schuerzenjaeger.com

Auftrittszeit: nach Absprache

 

 

Münchner Zwietracht

„I Mag München“ eine Hommage an ihre Heimatstadt, die 2008 ihren 850.Geburtstag feiert. Ein echter Ohrwurm, spritzig und partytauglich – und auch diesmal wieder typisch MÜNCHNER ZWIETRACHT.

 

„Die Münchner Zwietracht hat (anders als andere Wies´n – Bands) über 50 eigene Songs, einen Weltrekord (drei Grand Prix-Auftritte in 9 Monaten) und fünf Klingeltöne (etwa „Moos hamma“ mit dem Schneider aus München), ...“ – so kurz, aber prägnant beschreibt die Süddeutsche Zeitung (24.09.04, Volker Derlath) die Referenzen der sechsköpfigen Formation. Seit 1997 sorgt die Zwietracht auf der Wies´n im Hippodrom, dem ältesten und traditionsreichsten Festzelt, jedes Jahr für grandiose Stimmung und hat sich mittlerweile den Ruf erspielt, die populärste Oktoberfest-Band der Welt zu sein.

 

Zur Band gehören die Gründungsmitglieder Karl Eichinger (Leadgesang, Gitarre), Wolfgang Köbele (Bass, Gesang) und Heinz Fuhrmann (Trompete, Gesang), sowie Anderl Häckel (Keyboards, Akkordeon, Gesang), Robert Haslinger(Gitarre, Gesang) und Mark Fugmann (Schlagzeug). Eine Formation die das Ohrwurm-Potential ihres Programms neben den alljährlichen Auftritten während der Wies´n – Zeit ganzjährig in Deutschland, Europa und dem Rest der Welt beweisen. So führte sie z.B. ihre Tournee im Jahr 2004 auf drei verschiedene Kontinente.(Europa, Asien und Amerika). Bei Konzerten in der Schweiz, Italien, Holland, Deutschland, sowie USA, Mexiko und Korea, stellten die Münchner Burschen ihren sprichwörtlichen „Spirit of Gemütlichkeit“ unter Beweis.Wer die Gruppe aus München noch nicht bei einem ihrer Oktoberfest-Auftritte erleben konnte, der erinnert sich vielleicht an ihre schillernde Teilnahme beim „Grand Prix d´ Eurovision“, bei dem die Band gemeinsam mit Modezar Rudolph Moshammer glänzte.

 

Dieser Auftritt, sowie zwei vorangegangene Auftritte beim „Grand Prix der Volksmusik“ und „Grand Prix der guten Laune“ bescherten der Band einen Eintrag ins Guinness-Buch der Rekorde. 3 Grand-Prix-Auftritte in neun Monaten – Weltrekord!!!  

 

Auftrittszeit: nach Absprache

 

Belsy & Florian

Das neue Traumpaar der Volksmusik


Wenn auch selten, aber es gibt sie noch, die ehrlichen unter den Volksmusikstars, jene die nicht durch große Castingshows gedrillt und künstlich ins Rampenlicht gestellt werden. 

Die smarte Südtirolerin Belsy und der erdige Bayer Florian Fesl sind Künstler mit Herz. Interpreten, die sich in die Augen schauen können – nicht nur auf der Bühne. Die beiden sind auch privat ein Pärchen. Bei ihrem ersten großen gemeinsamen Auftritt gaben sie mit dem Titel "I hab di gern" Einblick in ihr Liebesglück – und es gelang ihnen der Sensationserfolg: Platz 1 beim internationalen "Grand Prix der Volksmusik 2010"!
Mit 35 von insgesamt 36 zu erreichenden Punkten siegten die beiden Sympathieträger für Deutschland. Damit ging die Bergkristall-Trophäe erstmals seit 1994 wieder an die Bundesrepublik. "Irgendwann können wir unseren Kindern erzählen, dass Mama und Papa gemeinsam den Grand Prix gewonnen haben", jubelte Belsy nach dem Sieg. 

Auftrittszeit: nach Absprache

 

Pete Tex

Nicht nur in Insiderkreisen zählt Pete Tex zu den besten Saxophonisten Deutschlands. Der Vollblutmusiker versteht es wie kaum ein zweiter, die Wärme und Sehnsucht des Saxophonsounds in schmeichelnde und zugleich packende Melodien zu kleiden. So wundert es auch nicht, daß die Anhängerschar von Jahr zu Jahr größer wurde. Nicht zuletzt durch seinen Megaseller „Slow Motion“.

Bereits mit sechs Jahren entdeckte Pete Tex seine Liebe zur Musik. Er nahm Klavierunterricht, später lernte er Klarinette zu spielen; doch als er das erste Mal ein Saxophon an seine Lippen setzte - er war gerade dreizehn - wusste er: „Das ist mein Instrument. Kein anderes Blasinstrument verfügt über so eine breite Ausdrucksskala.“ 

 

Auftrittszeit: nach Absprache

 

Dorfrocker

 

Anfang 2006: Das Ariola-Team sitzt zusammen und hört sich die ingegangenen Demo-CDs von Nachwuchs-Künstlern an. Die Wahrscheinlichkeit darunter potentielle Stars zu finden ist gering. Nur noch eine CD und das war's für heute. Da horchen plötzlich alle auf - was ist denn das?!? Eine Bewerbung von drei frechen, feschen und offensichtlich sehr musikalischen Buben. Sie haben volkstümliche Titel eingesandt, die geradezu durch die Decke krachen! Songs, die auf jeder Skihütte für gute Laune sogen müssen und die als potentielle Festzelt-Einheizer sofort ins Ohr und in die Beine gehen. Allen ist klar: Diese Jungs sollte man nicht vorbeiziehen lassen!

 

Das ist also ein knappes Jahr her... Markus, Tobias und Philipp haben längst ihren eigenen Plattenvertrag in der Tasche und spielen als die Dorfrocker auf. Medienerfahrung und Bühnenpräsenz haben sie schon reichlich. Was noch fehlte, war ein eigener "Dorfrocker-Stil". Der ist jetzt gefunden: Die Jungs kombinieren Volksmusik mit Rock’n’Roll, schreiben ihre Titel selbst und geben allem, was sie erzählen, die richtige Portion Pfeffer.

 

Auftrittszeit: nach Absprache

Schwesterherz

 

Carina, Maria und Anja sind SCHWESTERHERZ. Und SCHWESTERHERZ sind Deutschlands neues Stimmwunder! Carina, Maria und Anja – die Namenskombination klingt doch vertraut? Ja, das ist sie auch. Zwölf Jahre lang waren die Schwestern mit ihrer Mutter Margitta in volkstümlichen Gefilden erfolgreich. Bis vor kurzem gingen Margitta und ihre Töchter zusammen auf Tour, haben allerdings in ihrem Bühnenprogramm wesentlich mehr zu bieten gehabt als nur die volkstümlichen Hits. „Wir sind mit Cover-Versionen der No Angels und Kate Ryan aufgetreten, haben Choreographien dazu einstudiert und die Leute waren davon begeistert“, erzählt Carina, die Älteste von ihnen. Warum gibt man das auf? „Wir sind nun mal junge Mädels, die auch noch andere musikalische Interessen haben, und das leuchtet doch auch jedem ein“, ergänzt Anja, die mit den dunklen Haaren im Schwestern-Gespann.

 

Margitta ist nun solo unterwegs, während Carina (28), Anja (24) und Maria (22) als SCHWESTERHERZ das Album „Zarte Bande“ mit 13 neuen und modernen Songs präsentieren, die ihresgleichen in der deutschen Musikszene suchen.

 

Auftrittszeit: nach Absprache

Die Schäfer

 

Ursprünglich, naturverbunden und geerdet sind sie, und das sollen die Leute ruhig sehen. „Wir laufen barfuß, damit wie nie die Bodenhaftung verlieren“, so Schäfer-Chef Uwe Erhardt. Nein, die Bodenhaftung haben die Schäfer trotz ihrer großen Erfolge nie verloren. Genauso wenig wie den Wunsch, die Menschen mit ihrer Musik zu erfreuen und ihnen die schönen Seiten des Lebens aufzuzeigen.

 

Denn das vereinigt alle Titel der Schäfer: Positiv sind sie und lebensbejahend, eine Frischzellenkur für die Seele! Gute Laune ist angesagt, wenn die vier Bandmitglieder Uwe Erhardt, Carla Scheithe, Bianca App und Michael Kastel in den Original Schäfer-Trachten aufspielen und ihr Publikum mit den größtenteils selbst geschriebenen volkstümlichen, folkloristischen Melodien erfreuen.

 

Auftrittszeit: nach Absprache

Patrick Lindner

 

Wie heißt es so schön – „Man soll die Feste feiern wie sie fallen“ – bei Patrick Lindner, dem beliebten Entertainer aus München gibt es in diesen Wochen gleich zwei Gründe die zum Feiern einen Anlass geben. Am 1. Juli waren es nämlich genau 20 Jahre seit die Schlager-Fans zum ersten Mal so richtig auf Patrick aufmerksam wurden. Damals in Linz in Österreich ging beim „Grand Prix der Volksmusik“ für den damals 27jährigen jungen Mann „Die kloane Tür zum Paradies“ ein weites Stück auf. Der fast noch völlig unbekannte Koch belegte den zweiten Platz bei der internationalen Endausscheidung. Der zweite Grund zum Feiern ist das neue Schlager-Album „Fang Dir die Sonne“, das am 7. August auf den Markt kommt und einen Tag später in der Eurovisions-Sendung „Das Beste aus dem Musikantenstadl“ Fernseh-Premiere hat.

 

Der im Sternzeichen Waage geborene Sänger, Schauspieler und TV-Moderator, der am 27. September 1960 in München zur Welt kam, hat sich zum Jubiläum mit dieser neuen CD selbst einen Wunsch erfüllt. Er wollte erneut seine Vielseitigkeit unter Beweise stellen. Dies scheint ihm mit Bravour gelungen zu sein. Musikexperten sind sich nämlich einig, dass es sich bei dem vorliegenden Album um das bislang abwechslungsreichste und vielseitigste der bisherigen Tonträger-Karriere von Patrick Lindner handelt. Patrick wollte dieses Mal auch einige Cover-Versionen internationaler Hits mit aufnehmen. Der Welthit von Albert Hammond „Down By The River“ aus dem Jahre 1975 zählte schon immer zu seinen Lieblings-Titeln. Tobias Reitz und Edith Jeske haben zu diesem Song einen Text geschrieben, der so richtig zum Sommer passt, auch wenn das Wetter nicht immer so will, wie es sich die meisten Menschen erhoffen, eben „Fang Dir die Sonne“. Dieser Titel, der auch als Single ausgekoppelt wurde, hat das Zeug ein Sommerhit des Jahres 2009 zu werden. Auf dem neuen Album sind aber noch weitere Cover-Versionen, so die deutsche Version des Titels „All I Have To Do Is Dream“, der im Original unter anderem in den Versionen mit den Everly Brothers und Richard Chamberlain zum Welthit wurde.

 

Von seinem großen  Vorbild Peter Alexander hat sich Patrick den von Pierre Kartner alias Vader Abraham komponierten und von Dr. Michael Kunze getexteten Super-Hit des Jahres 1976  „Die kleine Kneipe“ ausgeliehen und von Imca Marina und Hanna Aroni den Sommer-Schlager aus dem Jahre 1972 „Eviva Espana“. Produziert wurde das neue Album von Tommy Mustac, der mit dem vielseitigen Künstler schon das Weihnachts-Album „Fröhliche Weihnachten mit Patrick Lindner“ aufnahm. Der Schweizer Hitproduzent hat auch die meisten Titel für die vorliegende CD komponiert, so zum Beispiel den Titel „Das Leben ist doch zum Leben“ mit dem der stets gut gelaunte Star mehrere Wochen die Airplaycharts in der Sparte „Volksmusik“ anführte. Aber auch Titel wie „Zurück in Richtung Sommerwind“, „Nachts erwachen die Träume“, „Schenk mir nur eine Sehnsucht“ und „Heute Nacht fallen Wunder auf die Welt“ stammen aus der Feder von Tommy Mustac. Uwe Busse schrieb die Melodie und den Text zu dem eingängigen Schlager „Vergiss das Leben nicht“ und Walter Wessely aus Österreich steuerte die Ohrwürmer „Schmetterling der Nacht“ und „Dein Herz“ bei. Wie schon erwähnt, die meisten Texte schrieb der neue Shooting-Star der deutschen Textdichter-Szene Tobias Reitz zum Teil mit seiner Kollegin Edith Jeske. Das Album beinhaltet insgesamt 16 Titel. Anlässlich des 20jähirgen Jubiläums hat Patrick seinen bislang größten Erfolg „Die kleinen Dinge des Lebens“ aus dem Jahre 1990 neu aufgenommen. Als Bonus-Titel enthält der Longplay noch die Disco-Mixe des akutellen Hits „Fang Dir die Sonne“ und die von Deutschlands erfolgreichstem Autoren-Team Jean Frankfurter und Irma Holder geschriebenen Titel „Gefühl ist eine Achterbahn“ und „Wer weiß das schon“. Mit seinem neuen Album stellt Patrick Lindner wieder einmal unter Beweis, dass er auch im Genre des Schlagers zu Hause ist und dass es zu seinen Stärken gehört, dass er beide Bereiche den „traditionellen und  deutschen Disco-Schlager“ und den „volkstümlichen Schlager“ gleichermaßen glaubhaft vertritt.

 

Man merkt richtig, welche Freude ihm diese musikalische Vielfalt bereitet. Aber auch die Schauspielerei wird künftig nicht zu kurz kommen. Im Herbst übernimmt er zum ersten Mal eine Gastrolle beim Chiemgauer Volkstheater und wie es sich für einen Patrick Lindner gehört, wird er in dem Stück „Der Silvesterknaller“ auch drei Lieder singen. Das Theaterstück wird vom Bayerischen Fernsehen aufgezeichnet und am Silvester-Abend 2009 ausgestrahlt. Damit kehrt der Künstler zum Anfassen zu seinen künstlerischen Wurzen zurück, denn entdeckt wurde der liebenswerte Charmeur bei einem Münchner Volkstheater. In den nächsten Wochen und Monaten wird Patrick wieder mehr im Fernsehen auftreten. Bislang stehen folgende TV-Termine fest:08. August 2009 „Das Beste aus dem Musikantenstadl“ (ARD/ORF/Schweizer Fernsehen)09. August 2009 „Immer wieder sonntags“ (ARD)14. August 2009 „Fröhlicher Feierabend“ (SWR)21. August 2009 „Fröhlicher Weinberg“ (SWR)04. September 2009 „Tag der Sachsen“ (MDR)11. September 2009 „Fröhlicher Alltag“ (SWR)13. September 2009 „Immer wieder sonntags – Best Of“ (ARD)20. September 2009 „Oktoberfest im Fernsehgarten“ (ZDF)16. Oktober 2009 „NDR Talkshow“ (NDR)24. Oktober 2009 „Hansi Hinterseer Show“ (ARD(ORF)20. Dezember 2009 “Herbert Roth Gala” (MDR)24. Dezember 2009 „Musik aus dem Weihnachtsland“ (ZDF)31. Dezember 2009 „Der Silvesterknaller“ mit dem Chiemgauer Volkstheater (Bayerisches Fernsehen) 

 

Auftrittszeit: nach Absprache

Kastelruther Spatzen

 

Ihre Musik ist für die Kastelruther Spatzen selbstverständlich „Herzenssache“. Auch das neue Album haben die Spatzen zur ihrer „Herzenssache“ erklärt und es auch gleich so genannt.

Herzenssache heißt, dass sich die Spatzen zusammen mit ihrem Produzenten Toni Kellner wieder die größte Mühe gegeben haben, die schönsten Titel auszuwählen, die Lieder perfekt umzusetzen und musikalisch einfach wieder das Beste zu geben.

Herzenssache heißt auch, dass Sänger Norbert Rier seine zweite Herzensangelegenheit, seine Familie, mit in die Produktion eingebunden hat. Sohn Andreas singt mit ihm den Titel „Im Himmel der Sehnsucht“ und beweist mit seinen vierzehn Jahren, dass er das Sangestalent von seinem Vater geerbt hat. Doch auch Norberts Tochter Marion besticht durch ihre Stimme. Den Titel „ein Traum wird kommen“ haben die beiden zusammen vertont.

 

Auftrittszeit: nach Absprache

Stefanie Hertel

 

Sie ist die Nr. 1 unter den Sängerinnen volkstümlicher Lieder.

Nach Ihrem Sieg beim " Grand Prix der Volksmusik " zählt sie zu den

Dauerabonnenten der Hitparaden, ist Stammgast in den Volksmusik-

Fernsehsendungen und eine überzeugende Garantie für volle Häuser

und ein zufriedenes Publikum.

 

1 Auftritt ca. 30 Minuten

Stefan Mross

 

mit seiner goldenen Trompete.

" Grand Prix Sieger der Volksmusik "

Der gut 30 minütige Auftritt von Stefan Mross besticht nicht nur durch seine musikalische Perfektion auf der Trompete, sondern auch durch die humorvolle Art, wie er das Publikum durch sein Programm  führt.

 

1 Auftritt ca. 30 Minuten

Monika Martin

 

Monika Martin ist eine Frau mit vielen Gesichtern und Begabungen: Zum einen wird sie seit ihren Anfängen als der "Stille Star“ gesehen und ist als promovierte Philosophin gewohnt, den Dingen auf den Grund zu gehen. Doch wer die Künstlerin näher kennen lernt, wundert sich, wie lebenslustig die Sängerin ist. Ein musikalischer Beweis für diese Lebensfreude ist sicher auch der flotte Titelsong des neuen Tonträgers "Heute fühl' ich mich wie zwanzig", der mit Witz und pfiffiger Melodie den Beweis antritt, dass sich das wahre Alter nur im Kopf manifestiert. Mit diesem Titel vertritt Monika Martin ihr Land Österreich bei der Endausscheidung zum Grand Prix der Volksmusik am 12. August in München.

 

Monika Martin-Songs sind sanft, nachdenklich, aber genauso temperamentvoll und stets neugierig auf das Leben. Die charmante Sängerin ist eben eine Künstlerin durch und durch. So kommt es, dass ihre Produktionen immer ihre eigene Handschrift tragen. "Dadurch, dass ich als Interpretin nicht 'gemacht’ werde, ist es für mich schön, mein eigenes Denken und Fühlen mit einzubringen", erläutert Monika Martin. "Wäre ich eine Marionette in den Händen eines Produzenten, würde ich mich nicht wohl fühlen." Und da genau liegt auch das Geheimnis ihres Erfolges - in der Synthese der außergewöhnlichen Stimme mit den authentischen, bewegenden Liedern. Sie erzählt Alltagsgeschichten mit eleganten Zwischentönen. Das ist Poesie par excellence und lässt eine inhaltliche Nähe zum Geist der Romantik und zu schwärmerischen, gefühlvollen Stimmungen erkennen. 

 

 

Auftrittszeit: nach Absprache

Wildecker Herzbuben

 

Seit dem Riesenhit "Herzilein" weiß jeder, was sich hinter den hessischen Trumpfkarten verbirgt. Das Volksmusik-Duo Wilfried Gliem und Wolfgang Schwalm sind aus der volkstümlichen Szene nicht mehr wegzudenken !

 

1 Auftritt ca. 40 Minuten

 

Die Ladiner

 

Die Giganten der Volksmusik aus Südtirol.

Sieger beim Gran Prix 2003.

 

Auftritt: 45 Min.

Reiner Kirsten

Reiner Kirsten, der smarte Sonnyboy aus dem Schwarzwald, feierte in diesem Jahr sein 10-jähriges Bühnenjubiläum als Solo-Interpret. Mit seiner musikalischen Familie, der Schwarzwaldfamilie Jäkle,  ist er natürlich schon von Kindesbeinen an auf Tour.

 

Den großen Erfolg in der ZDF-Superhitparade 1997, als er sogar Echo-Gewinner wie Hansi Hinterseer hinter sich ließ. Und natürlich den Sieg bei der Schweizer Vorentscheidung zum Grand Prix der Volksmusik 1996. Hiermit begann der eigentliche Erfolgsweg des Reiner Kirsten:

 

    * Finale des Grand Prix der Volksmusik 1996, 1999 und 2001 mit den Titeln "Der Schäfer von Monte Castello", "Wir leben, wir lieben" und "Da war Musik in allen Herzen"

    * ZDF Superhitparade 1997 ("Du da oben") 1998 ("Ein kleines Teufelchen") 1999 ("Zauber der Berge") und 2000 ("Mein kleines Paradies")

    * vielfache Plazierungen und Siege in den Volkstümlichen Hitparaden von ZDF und ORF und in der Schlagerparade der Volksmusik in der ARD, mehrfacher Musikantenkönig in Achims Hitparade im MDR

    * Träger des Herbert-Roth-Preises des MDR

    * SWR4 Hörfunk Co-Moderator 2005

    * 2 Jahre (30 Sendungen) Moderation des „ZDF Sonntagskonzert“

    * große Fernseh- und Live-Shows im Jahr 2006 wie „Grand Prix der Volksmusik 2006“ – „Kein schöner Land“ – „Fröhlicher Alltag“

    * aus seiner Heimat Oberprechtal: „Die große Reiner Kirsten Geburtstagsshow“

    * SWR4 Rundfunkmoderator der SWR4 Wunschmelodie ab Januar 2007 und vieles andere mehr.

 

Nach seiner erfolgreichen Weihnachtstournee 2006 „Weihnachtszeit, schöne Zeit“ ist Reiner Kirsten auch im Jahr 2007 auf Tournee unterwegs. Von Januar bis Anfang Mai 2007 nimmt Reiner Kirsten an der Tournee „Starparade“ teil und präsentiert seine größten Erfolge auf Konzertbühnen in Deutschland.

 

 

Auftrittszeit: nach Absprache

Die Jungen Original Oberkrainer

 

 

Musi im Oberkrainer-Sound- vom Feinsten.

Super Stimmung ist garantiert.

 

 

Auftrittszeit: nach Absprache

 

---Komplette Biographie zum Download--

Die Zillertaler

 

Das Live - Erlebnis !!!

echt stark - fetzig - einfühlsam-romantisch - zillertalerisch.

Sie haben eine Spitzenunterhaltung, volle Power, Mega-Stimmung.

Mit Bühnenshow, Gaudi-Spaß und eine fantastische Lichtshow.

Sie werden begeistert sein.

 

Auftrittszeit: nach Absprache

Nockalm Quintett

 

Das Album 2011 betitelt das Nockalm Quintett mit „Zieh dich an und geh“. Oh je, Macho-Sprüche und das ausgerechnet von den Romantikern des Schlagers? Nein, das Titellied erzählt eine Geschichte, die das Leben schreibt, so wie fast alle Lieder auf der CD an Situationen, Gedanken, Gefühle erinnern. Es erzählt die Geschichte, wie schnell man in ein Problem läuft, wenn man vorher nicht darüber nachdenkt, was nachher passieren kann. Im Mid-Tempo-Song wird nicht wörtlich über „Sex mit der Ex“ gesungen - die Geschichte, sie lässt es offen, lässt persönliche Schlüsse zu. Bei einer Scheidungsrate von 50 Prozent ist jedoch die Trefferquote entsprechend hoch. „Das Lied soll den Zuhörer dazu anregen, sich schon im Vorfeld Gedanken über die möglichen Konsequenzen zu machen“, meint Nockalm-Sänger Friedl Würcher und weiß, die Statistik spricht ihre eigene Sprache.

Fünfzehn Titel beinhaltet das neue Album. Es ist, da und dort, eine Spur härter geworden als die letzten CDs. Zahlreiche Up-Tempo-Titel, viel Rhythmus, viel Mitsing-Stimmung. „Wie ein Bumerang“, ein Kracher im Stil der Roaring Sixties à la „Baby Come Back“. Ein aufgelegter Hit, genauso wie „Heiligenschein“. Tolle Nummer, erste Liebe, erstes Entdecken. Der brave Bub wird erwachsen, lernt die Liebe und alles, was dazu gehört, kennen. Er „darf nun all die schönen Sachen tun“ und wir werden beim Mitsingen rote Ohren kriegen und uns freuen, dass es wirklich so ist. Ebenso „Riesenrad und Zuckerwatte“. Mit ziemlicher Sicherheit werden es die Fans unter „Schananana - ich hab dich lieb“ abspeichern, denn das ist die Zeile, die den Song dominiert. Jahrmarktstimmung! Singen, Spaß haben und dazwischen ein Kuss und dann noch einer und noch einer… Das süße Leben! Ein Up-Tempo-Fox, also gut tanzbar, ist das Lied „Aber mich hast du noch nie geküsst“. Wieder eine Geschichte, wie sie das Leben schreibt. Der beste Freund, er zieht mit der eigenen, unerfüllten Liebe davon.

Dieses „Was hat er, was ich nicht habe?“-Thema. Tut’s weh? Ja, es tut verdammt weh, aber so ist das Leben. Es findet sich auf der CD auch eine Ballade, die schon wegen ihres zärtlichen Harfen-Intros erwähnenswert ist: „Wenn ich sing, sing ich für dich“, das Lied der Sehnsucht. Sehr lebensnah auch „Ein One-Way-Ticket in den Süden“. Es reicht! Einfach weg, Koffer packen und abhauen. Wer sich nicht in diesem Lied selbst erkennt, ist entweder Lotto-Millionär oder schon im Süden angekommen.

 

Auftrittszeit: nach Absprache

 

 

Marc Pircher

 

Sein Markenzeichen ist die "Steirische Harmonika".

Er hat Musik im Blut.

 

Auftritt : 45 Minuten

 

Die Trenkwalder

 

Modern, jung, dynamisch, aber vor allem authentisch: Das ist Volksmusik a la Trenkwalder. Mit ihrem ganz eigenen Sound begeistert die vierköpfige Band rund um den charismatischen Sänger und Bandchef Hubert Trenkwalder seit mittlerweile neun Jahren die Fans. Die Idee, die hinter dem Trenkwalder-Sound steht, ist eigentlich ganz einfach: „Wir wollen Volksmusik machen, die sich von der üblichen volkstümlichen Musik abgrenzt, authentisch ist, modern klingt und dennoch traditionelle Elemente enthält und uns ganz einfach Spaß macht“, erzählt Hubert Trenkwalder.

Spaß an der Musik ist der entscheidende Faktor für alle vier Musiker.Hubert Trenkwalder komponiert und schreibt seine Lieder überwiegend selbst. „Doch immer nur allein im Kammerl vor sich hin komponieren, das geht nicht. Alleine kann man gar nicht alle Facetten unserer Musik einfangen, deshalb hole ich mir gerne noch jemanden ins Boot. Das fördert frische und neue Zugänge zu Tage und es entstehen kreativere Arrangements“. 

 

Auftrittszeit: nach Absprache

Allgäu Power

 

6 Volksmusik -Crossover Barden die mit Ihrer

humorvollen Art, mit unvergesslichen alpenländischen

Men-Power neue Akzente setzen in der volkstümlichen

Unterhaltung.

 

Auftrittszeit: nach Absprache

 

--- Komplette Biographie zum Download---

Oliver Thomas

 

Mit Begabung und Fleiß hat sich Oliver Thomas (29) einen hervorragenden Platz in der Musikszene erobert. Rückblickend sagt er: „Ich war kaum zehn Jahre alt, da gab es für mich nur den einen Berufswunsch: Musiker. ich konnte mir nichts anderes vorstellen. Und so war alles, was ich machte, darauf ausgerichtet.“

 

Aufgewachsen in Alpirsbach, besuchte er später das Gymnasium in Freudenstadt (Schwarzwald). Doch weit mehr interessierte er sich für die Musik. Bereits mit neun Jahren setzte er sich begeistert hinters Schlagzeug. Außerdem perfektionierte sich Oliver Thomas auf dem Keyboard, mit dem er sich bei seinen Solo-Auftritten begleitete. „Learning by doing war immer mein Prinzip“, gesteht er.

 

Es kam seiner Karriere zugute. Schon mit 15 Jahren trat er als Solo-Musiker auf und wurde von Deutschlands Top-Hotel „Traube“ in Tonbach-Baiersbronn engagiert. „Das hat mir Kraft und Sicherheit gegeben – und die Gewissheit, beruflich auf dem richtigen Weg zu sein“, sagt er. „Zumal ich dort die Möglichkeit hatte, alles zu spielen, was das Publikum sich wünschte.“

 

Im Februar 1997 war für ihn der große Durchbruch. Er gewann auf Anhieb mit dem Titel „Mädchen sind was Wunderbares“ die ‚Volkstümliche Hitparade’ im ZDF. Schlag auf Schlag folgten 1999 der Sieg beim nationalen Vorentscheid zum ‚Grand Prix der Volksmusik’ mit sehr guten Platzierungen und schließlich mehrere große Hits, geschrieben von Erfolgsautoren, wie Jean Frankfurter, Irma Holder und Bernd Meinunger.

 

Auftrittszeit : nach Absprache

 

Edith Prock

 

Ohne Musik geht bei Edtih Prock nichts !

Erfolgreiche Teilnehmerin beim Grand Prix der Volksmusik !

u.a. mit Ihrem Hit " Hörst Du die Glocken von Stella Maria "

 

Auftrittszeit:2 x 20 Minuten

Kathrin & Peter

 

KATHRIN & PETER Wo sie auftreten da ist gute Laune angesagt.

Schwungvolle Melodien, eine sympathische und humorvolle Bühneshow,

über 10 Jahre Bühnenerfahrung, ein Garant für erfolgreiche Veranstaltungen

 

Programmvarianten: 2 x 20 Minuten / 1x 45 Minuten / 2 x 45 Minuten - mit Band oder HP 

Astrid Harzbecker

Lass den Sommer in dein Herz

Silikon, Affären, Tränenfluten in Talk-Shows - kann man als Künstlerin heute noch ohne Skandale erfolgreich sein! Oh ja, man kann Astrid Harzbecker hat all dies nicht nötig, um auf sich aufmerksam zu machen.

Die Sängerin bezaubert Millionen Musikfans vielmehr mit Natürlichkeit und einer einzigartigen unverwechselbaren Stimme.

Auftrittszeit : nach Absprache

Die Feldberger

 

Die "Gaudi Burschen aus dem Schwarzwald"

bieten während des ganzen Abends eine mitreißende und einzigartige

Bühnenshow, fetzige Volksmusik im eigenen " Feldberger " - Stil, sowie

Spiele und Gags mit dem Publikum.

"Ganz einfach Wahnsinn"

 

Auftrittszeit: 3 Stunden

Vincent & Fernando
(Gran Prix Sieger 2009   Der Engel von Marienberg )

 

Mit drei finalen Zweitplatzierungen 2006, 2007 und 2008 zählte das Südtiroler Brüder-Duo schon vor dem diesjährigen Finale am 29.08. zu den erfolgreichsten „Grand Prix der Volksmusik“-Teilnehmern aller Zeiten: Kein anderer Interpret hat es geschafft, seine Beliebtheit beim Publikum mit derartiger Beständigkeit immer wieder aufs Neue zu belegen. Beim vierten Finalstart in Folge gelang nun der ganz große Wurf: Mit jeweils voller Punkzahl aus Deutschland, Österreich und der Schweiz nahmen Vincent & Fernando den begehrten Bergkristall entgegen.Die sympathischen Brüder aus Südtirol bringt man sofort mit romantischen Titeln in Verbindung, die von den ganz großen Gefühlen erzählen!Vincent & Fernando gelten Inzwischen als beliebte musikalische Botschafter ihres Heimatlandes Südtirol.  

 

Auftritt :  nach Absprache

Stephanie

 

Stephanie ist das, was sie ist - ein liebenswerter

Teenager, mal frech, mal verträumt, voller Taten-

drang, Freundin und Profi zugleich.

Ihre Welt ist die Bühne, dort ist sie daheim - noch

jung, und dennoch ein Star.

Und auch das ist Stephanie: gesundes Selbsbe-

wusstsein - gepaart mit einer außergewöhnlichen

Stimme und einem tollen Programm & Auftreten.

 

Auftrittszeit: nach Absprache

 

 

 

AlpenRebellen

 

Wilde Hund´ san´s scho, diese AlpenRebellen. Den Aufstand wider den musikalischen Einheitsstaat proben die sechs gestandenen Mannsbilder aus der Steiermark seit nunmehr elf Jahren. Und sie bellen, was das Zeug hält. Doch zum Glück halten sie es dabei mit der alten Volksweisheit: Wirklich beißen tun sie nicht. Nur a bisserl in die Wadln zwicken.

 

Harte Schale, weicher Kern. Kein Zweifel, auch Rebellen haben ein Herz. Und sie zeigen es freimütig. Auf ihrem neuesten Album „Ganz oder gar net“, wiederum produziert von Hermann Weindorf, überraschen die krachledernen Burschen mit gefühlvollen Balladen. Und noch eine Überraschung haben die AlpenRebellen für ihre Fans: Ihre neuen Nummern kommen deutlich volkstümlicher daher als bisher. Nein, den Schneid haben sich die nimmermüden Streiter für eine moderne alpenländische Musik nicht abkaufen lassen. Die Titel ihrer aktuellen Produktion wirken nur erdiger, bodenständiger, ursprünglicher. Vielleicht gerade deshalb besitzen die Lieder der brandneuen CD eine so ungeheure Kraft. Vor allem die Balladen gehen tief. Weil sie nicht auf Schlager getrimmt sind. Die meisten Gruppen zwischen Alpen und Waterkant schwimmen längst auf dieser Welle. Nicht so die AlpenRebellen. „Wir sind halt in gewisser Hinsicht stur, eben echte Steirer,“ sagen die Musiker wie aus einem Munde. Als Entschuldigung ist das übrigens nicht gemeint. Schon eher als künstlerisches Glaubensbekenntnis.

 

 

Auftrittszeit: nach Absprache

Albfetza

Die Albfetza sind eine Band deren Namen man sich unbedingt merken sollte. Wo sie auftreten brennt im wahrsten Sinne des Wortes der Boden. Kaum einer Formation gelingt es alt und jung gleichzeitig so zu begeistern und in einer Mischung zwischen Harmonie und Partylaune zu vereinen.

Das Programm welches mit einer professionellen Performance vorgetragen wird ist sehr vielfältig, beginnend mit fetziger Volksmusik über Schlager, Ballermann, Oldies bis hin zum kernigen Rock. Ein perfekt geschnürtes Paket das keine Wünsche offen lässt und die Beliebtheit der Albfetza stetig anwachsen lässt. Dies belegen volle Zelt-
und Hallenfeste bei denen von Anfang bis Ende gefeiert wird.

Begonnen hat alles im Jahr 2000 als Michael Jerabek (Keyboards & Steirische) und
Armin Heinemann (Bass & Bariton) nach ihrem Ausstieg bei „d´Laudl´s“ die Albfetza gründeten. Als 2006 Jody Katsikas (Gesang & Gitarre), ehemaliger Sänger und Gründer der legendären Axel Schweiß Band dazustieß und kurz danach Siggi Dirr  (Schlagzeug) und Klaus Anger (Gitarre & Gesang), beides ehemalige Member der allseits bekannten „The rabbits“ , waren die Weichen für den Erfolg gestellt.

Fortan geht es mit der Band bergauf und nicht von ungefähr ist der Name Albfetza auch im benachbarten Ausland ein Begriff. Zu den vielen Auftritten im süddeutschen Raum sind die Albfetza auch beim Oktoberfest in Kopenhagen zu einer festen Größe geworden. Hinzu kommen Engagements in Österreich und der Schweiz sowie Radio- und Fernsehtermine.

Einen zusätzlichen Schub gab es nachdem im April 2010 die zweite CD „Alles im Griff“, produziert von Uwe Altenried, der als Keyboarder bei den Klostertalern fungierte auf den Markt kam.

Mit dieser powergeladenen Scheibe im Gepäck machen sich die fünf Musiker auf die gleichnamige „Alles im Griff“ Tour 2010 und es ist wieder zu erwarten dass beim nächsten Konzert unzählige Menschen begeistert sind und unbeschwert feiern werden. 


Auftrittszeit: nach Absprache

Andreas Gabalier

Seine neue Cd heisst "Herzwerk".

Das steckt alles din. Das Herz, wie es für uns und die Musik schlägt. Es hat auch seinen eigenen Takt, lässt sich nix dreinreden und auch was die Liebe betrifft, machte es mit uns, was es will.

Herzwerk. Autochthon - Er selbst mit seinen Wurzeln. Entstanden sind 12 Lieder, die sich wieder nicht in Schubladen stecken lassen. Klar, da dominieren die volkstümlichen Einflüsse in den Arrangements, aber sie sind frei jeden Klischees, so völlig ohne dem, was man von den Tonnen Jodel-CDs her kennt, die uns jeder Jahr ereilen. Es ist da diese Zärtlichkeit in der Stimme und im Text. Diese Verletzlichkeit des Mannes, Der Respekt von der Liebe und die Angst vor dem Schmerz, der eintritt, wenn die Liebe zerbricht.

Er besingt die Herzdamen als "Mäderl" und schon das ist ungewöhnlich. Er hält Tugenden hoch wie Kameradschaft, Freundschaft und kommt immer wieder auf das zurück, was ihn geprägt hat. Diese Urwüchsigkeit, die Liebe zu Land, Leuten, dem Hiesigen. Im Lied "Bergbauernbua" besingt er das einfache, das analoge Leben mit seiner Urwüchsigkeit aus der die Kraft kommt die man braucht, um am Berg zu überleben, dem Berg das abzuringen, was er bereit ist herzugeben. er singt über das, was am Tisch kommt, wo dir schon alleine bei der Erwähnung des Speiseplan heute jeder Diätologe aus den Latschen kippt. Das Schmalz, die Speckknödel, der Bauernschmaus... Herrjeh, der Mann singt über unsere Träume, wo aber in der Wirklichkeit, in unserer durchregulierten Welt, ein Schmalzbrot, Grammelknödel oder ein saftiger Brachen schon zu einem Hochrisiko geworden sind. Er singt über die Liebe, so wie wir sie uns alle wünschen: Zärtlich, ewig und voller Vertrauen und wieder ist alles so ohne aufgesetztem Kitsch.

Auftrittszeit: nach Absprache

Hannah

Meine Lieder schreibt mein Leben oder Hannah, eine Frau geht ihren Weg

Hannah, aufgewachsen in der Nähe von Innsbruck und seit Jahren musikalisch tätig, hat für ihr Leben ein Talent mit auf den Weg bekommen: Sie singt zum Niederknien gut. Genau hier beginnt aber bereits das leidige Problem mit dem kategorisieren und daher sin Stempel, die man KünstlerInnen aufdrückt, eigentlich ein Fall für den Mülleimer, Schubladen sollen Krimskrams beinhalten, aber nicht zum Einsortieren von MusikerInnen herhalten müssen. Im Fall von Hannah unter anderem in der Hannoverschen "Powervoice Academy" studiert und leitete in Deutschland sehr bald als Vocal-Coach ihre eigenen Kurse. Zurück in Österreich stellt das Leben für die talentierte Gesangslehrerin die Weichen auf zwei Gleise um, die fortan parallel liefen. Zur Musik kam nun auch Heiraten und Kinderkriegen. Heute steht vor Hannahs Alter die Zahl 3 und da das Leben kein Kopfbahnhof ist, wo die Züge nicht still stehen, sondern in Bewegung sind, verändert sich im Laufe der Zeit so einiges und wenn in diesem Leben dann Dinge geschehen, die nicht so lustig sind, dann sagt Hannah dazu: "Meine Lieder schreibt mein Leben". Spätestens jetzt ist klar, dass, wenn Hannah unbedingt kategorisiert werden muss, sie dringend unter "Starke Frauen" gereiht gehört.

"Es muss aussa" ist das Debut-Album der Frau aus Tirol und nein, sie ist keine Sing-, Tanz- oder Hüpfmaus. Dass in ihren Liedern die Zieharmonika vorkommt ist kein Grund sie als Volksmuskantin zu bezeichnen. Berührungsängste? "Nein überhaupt nicht. Überwall werden Grenzen abgebaut, nur zwischen den Musikstilen sollen wir sie ziehen? Das ist doch Quatsch", sagt sie, denn es gehe ihr nicht um Musikstile, sondern vor allem, dass das Gefühl, welches sie in ihre Lieder legt, auch beim Publikum so ankommt und dass die Songs die Adressaten auch erreichen, erkennt sie daran, "dass die Leut' plötzlich ganz still werden, wenn ich singe".

Hannah stand für Andreas Gabalier bei einigen Gigs als Support-Act auf der Bühne, aber es wäre falsch sie als weibliches Gegenstück des erfolgreichen Steirers zu bezeichnen. So reizovll dem Marketing-Strategen die Idee auch erscheinen mag, aber sie ist Unsinn. Denn wie schrieb Cris Evatt? Männer sind vom Mars, Frauen von der Venus: Tausend und ein kleiner Unterschied zwischen den Geschlechtern. Hannah ist Hannah und nicht Andrea, ihre Gefühlswelt ist es, die sie den Zuhörern offenbart, einem Windstoß gleich hat sie ihre Lieder aus sich selbst in die Welt geschickt. Wo wie kleine Pfeile, die irgendwo auftreffen und ihre Wirkung entfalten. Da gibt es kein Rüberschwappen vom Rock zur Volksmusik, sondern jedes Lied findet sich so, wie sie der Meinung ist, wie es gehört. "Es ist das Laufenlassen eines inneren Dranges" sagt sie und so wie nicht jeder, der auf einem Pferd sitzt ein Cowboy ist, sondern einach eine ReiterIn, so ist Hannah einfach Hannah. Ein positiver Mensch, sensibel und stark, mit Stimme und Talent gesegnet. Und es konnte der Musikszene nichts bessers passieren, als dass das aus dieser Frau einfach "aussa" musste.

Auftrittszeit: nach Absprache

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