Reinhold Stier

 



Scherenschnittkunst ist keine Zauberei. Oder doch? Wer je auf eines Silhouettenkünstlers Stuhl Platz genommen hat, um ein Porträt von sich anfertigen zu lassen, kann schon ins Grübeln kommen. Wie sich da rasende Geschwindigkeit mit höchster Präzision verbindet, das grenzt geradewegs an Magie. Und die Minute, die ein solcher Scherenschnitt in Anspruch nimmt, kann sehr, sehr lang werden: Zeit genug, um jemanden in andere Welten zu entführen.

Genau dies tut der Scherenschnittkünstler R.S. Heinrich, von dessen sonderbaren, witzigen, skurrilen, märchenhaften und manchmal gruseligen Abenteuern...

 

 

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Scherenschnittkunst ist keine Zauberei. Oder doch? Wer je auf eines Silhouettenkünstlers Stuhl Platz genommen hat, um ein Porträt von sich anfertigen zu lassen, kann schon ins Grübeln kommen. Wie sich da rasende Geschwindigkeit mit höchster Präzision verbindet, das grenzt geradewegs an Magie. Und die Minute, die ein solcher Scherenschnitt in Anspruch nimmt, kann sehr, sehr lang werden: Zeit genug, um jemanden in andere Welten zu entführen.

Genau dies tut der Scherenschnittkünstler R.S. Heinrich, von dessen sonderbaren, witzigen, skurrilen, märchenhaften und manchmal gruseligen Abenteuern dieses Buch erzählt. Dabei kennt sich der Autor mit der Welt seines Helden bestens aus. Schließlich ist Reinhold Stier selbst ein gefragter Scherenschneider und seit langem mit seiner Kunst auf den Boulevards der Metropolen unterwegs: ob auf dem Berliner Kurfürstendamm, in Hamburg, Bremen oder anderswo.

Wer sich von den Geschichten in diesem Buch bezaubern lässt, ist danach ein anderer Mensch als zuvor. Wie jemand, der einen Scherenschnitt von sich herstellen lässt. Es spricht also einiges dafür, dass Silhouettenkunst doch Zauberei ist.

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    Foto-Credit: Foto: (c) Fotoatelier EMMA, 16515 Oranienburg

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