Johannes Kalpers

 



Johannes Kalpers erhielt seine erste musikalische Ausbildung von 1976-1985 bei den Limburger Domsingknaben. Von 1987 bis 1994 studierte er an der Staatl. Hochschule für Musik Karlsruhe zunächst Schulmusik, später Gesang bei Prof. Kern. Er besuchte Meisterkurse bei Nicolai Gedda, Hermann Prey, Werner Hollweg, Ernst Haefliger, Bernhard Adler und Elisabeth Schwarzkopf. Als Preisträger verschiedener Gesangswettbewerbe erhielt er außerdem die "Richard-Strauss-Plakette", den Franz-Völker-Preis und war Stipendiat der "Richard Wagner Stiftung". Nach ersten Engagements an den Opernhäusern in...

 

 

mehr...

Johannes Kalpers erhielt seine erste musikalische Ausbildung von 1976-1985 bei den Limburger Domsingknaben. Von 1987 bis 1994 studierte er an der Staatl. Hochschule für Musik Karlsruhe zunächst Schulmusik, später Gesang bei Prof. Kern. Er besuchte Meisterkurse bei Nicolai Gedda, Hermann Prey, Werner Hollweg, Ernst Haefliger, Bernhard Adler und Elisabeth Schwarzkopf. Als Preisträger verschiedener Gesangswettbewerbe erhielt er außerdem die "Richard-Strauss-Plakette", den Franz-Völker-Preis und war Stipendiat der "Richard Wagner Stiftung". Nach ersten Engagements an den Opernhäusern in Eisenach und Chemnitz, ging er als Ensemble-Mitglied an die Niedersächsische Staatsoper Hannover für Rollen des deutschen, lyrischen Tenorfachs. In der Spielzeit 2000/2001 gehörte er dem Ensemble der Wiener Volksoper an. Gastengagements führten ihn an das Nationaltheater Mannheim, das Staatstheater Wiesbaden, die Deutsche Oper am Rhein, die Theater Kassel und Erfurt sowie an die Staatsoperette Dresden. Im Sommer 1999 debütierte Johannes Kalpers bei den Salzburger Festspielen. Oratorienaufführungen und Liederabende (u.a. im Brahms Saal des Wiener Musikvereins, in der Alten Oper Frankfurt, in der Berliner Philharmonie, im Konzerthaus Berlin, im Herkulessaal München, in der Münchner Philharmonie, in der Kölner Philharmonie), sowie Schallplatten, Rundfunk- und Fernsehproduktionen bilden einen weiteren Schwerpunkt seiner Tätigkeit. Hier arbeitete er u.a. mit Nikolaus Harnoncourt, Christoph v. Dohnany, Achim Zimmmermann, Georg Pretre, Prof. Hans-Martin Schneidt, Prof. Uwe Gronostay, Prof. Wolfgang Schäfer und Ennoch zu Guttenberg zusammen. Von 2001-2006 war Johannes Kalpers Dozent für Gesang an der Staatlichen Hochschule für Musik in Frankfurt/Main. Von 2002 bis 2012 verband ihn ein Exklusiv-Schallplattenvertrag mit dem Label Sony/ Ariola München. Seit Herbst 2013 ist er als Exklusiv Künstler bei der Schallplattenfirma "Telamo" unter Vertrag. Große Popularität erlangte der außergewöhnlich vielseitige Sänger durch seine Fernsehpräsenz in allen großen Unterhaltungsformaten des deutschen Fernsehens. Seit 2007 ist er darüber hinaus als Moderator und Präsentator der SWR SonntagsTour einem breiten Publikum bekannt geworden. Johannes Kalpers engagiert sich vielfältig im sozialen Bereich: Zu seinem 40. Geburtstag im Jahre 2006 hat er den Förderverein "Musik für unsere Welt" e.V. ins Leben gerufen, der das Singen und Musizieren, insbesondere von Kindern und Jugendlichen, aber auch von älteren Menschen, fördert und vor allem regionale musikalische Projekte in seiner Westerwälder Heimat unterstützt. Ein besonderes Anliegen ist ihm die Schirmherrschaft über das Hospiz Stella Maris in Mechernich/Eifel. Er sagt dazu: "Ich habe mich entschlossen, die Schirmherrschaft zu übernehmen, weil ich von dem, was die "Communio in Christo" und ihre Mitarbeiter für Menschen leisten, mehr als überzeugt bin." Ebenso hat Johannes Kalpers mit seinen Konzerten u.a. die Kinderhilfsaktion "SWR-Herzenssache", die "Leberecht-Stiftung für Kinder in Not", sowie die "Jose Carreras Leukämie-Stiftung" finanziell unterstützt. Als gebürtiger und mit seiner Heimat verbundener Mensch freut ihn besonders, dass der verstorbene Landrat des Westerwaldkreises, Herr Peter Paul Weinert, ihn im Jahr 2006 zum "Botschafter des Westerwaldes" ernannt hat.

  • sm_Johannes Kalpers_Pressebild.jpg