Susanne Er

 



Über mich:Seit ich 4 Jahre alt war (und das stimmt wirklich), hatte ich den Wunsch auf der Bühne zu stehen. Meine geliebte Großtante Maria wollte, dass ich Lehrerin werde. Wir einigten uns, dass ich erst die Schauspielerei ausprobiere, und wenn es nicht mit dem Theater klappt, auf Lehramt umsatteln solle.Heute mache ich beides: ich stehe auf der Bühne und spiele Rollen und ich unterrichte / trainiere Menschen in Kommunikationssituationen.

Bühne:Die Bühne ist für mich in den letzten 20 Jahren zur zweiten Heimat geworden. Ich liebe es dort zu stehen und Geschichten, die für die Menschen...

 

 

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Über mich:Seit ich 4 Jahre alt war (und das stimmt wirklich), hatte ich den Wunsch auf der Bühne zu stehen. Meine geliebte Großtante Maria wollte, dass ich Lehrerin werde. Wir einigten uns, dass ich erst die Schauspielerei ausprobiere, und wenn es nicht mit dem Theater klappt, auf Lehramt umsatteln solle.Heute mache ich beides: ich stehe auf der Bühne und spiele Rollen und ich unterrichte / trainiere Menschen in Kommunikationssituationen.

Bühne:Die Bühne ist für mich in den letzten 20 Jahren zur zweiten Heimat geworden. Ich liebe es dort zu stehen und Geschichten, die für die Menschen wichtig sind, zu spielen. Dabei fasziniert und motiviert mich nach wie vor die starke Interaktion mit dem Publikum und die lösungsorientierte Auseinandersetzung mit dem Bühnengeschehen.

Training:Meine Trainings sind so, wie ich mir Schule immer gewünscht habe: Interaktiv, lösungsorientiert, praktisch, unterhaltsam und immer im Dialog mit meinen Teilnehmern. Mein Training ist wie ein sicheres Labor, Fragen und Fehler sind willkommen und bringen uns wirklich weiter. Meine Teilnehmer können sich hier wirklich ausprobieren.

Was ich denke:Kommunikation ist für mich ein lebendiger Prozess, der nie aufhört. Die Konfrontation mit immer neuen Situationen begleitet uns bis an unser Lebensende.Auseinandersetzung können uns unnötige Kraft kosten, aber uns auch weiter bringen. Deshalb will eine gute Streitkultur gelernt sein.Veränderung, Reflexion und Innovation sind nicht immer angenehm, gerade daher sollte sie immer wieder von außen angestoßen werden.Lernen und Üben ergänzen diesen Wahrnehmungsprozess.Ich selbst versuche beides in meinem Leben zu integrieren und weiss sehr wohl, dass das nicht immer leicht fällt. Trotzdem ist das ein Weg der sich lohnt.Gerade die Improvisation als Methode (Beschreibung siehe Homeseite), gewährt uns dabei den nötigen Freiraum mit assoziativen Übungen, mit Humor und Leichtigkeit. Das ermöglicht ein kreatives und zielorientiertes Arbeiten.

Über meine Arbeit:Seit über 15 Jahren bin ich in Unternehmen mit dem Thema Kommunikation tätig. Die Vielzahl meiner Erfahrungen und die Vielfalt meiner Methoden fließen in jeden einzelnen meiner Aufträge ein. Die konkrete, praxisnahe Ausrichtung meiner Interventionen bilden die Grundlage meiner Arbeit. Dabei ist der Transfer und die Nachhaltigkeit eines meiner wichtigsten Anliegen. Ich arbeite keinesfalls mit Konzepten von der Stange, sondern lasse mich auf jedes Unternehmen, jeden Auftrag neu ein. Die Auseinandersetzung mit unternehmerischen Themen, die Bandbreite an Teilnehmern, mit denen ich arbeite sind meine Leidenschaft. Meine langjährigen Kooperationspartner unterstützen mich in dieser Zielsetzung und meine Familie - Mann und 2 Töchter - gewähren mit den nötigen Rückhalt. Dafür bin ich sehr dankbar.

Wieso ist Kommunikation heute so substantiell wichtig?"Human Hard Facts"Mangelnde Kommunikation, falsch verstandene oder fehlende Führung, internes Konkurrenzverhalten, falsch gelebte interne Prozesse, eine hohe Fluktuation und damit der Verlust von Wissen, können das beste Unternehmen zum Absturz bringen.

Um das zu vermeiden ist interne Kommunikation genauso wichtig wie externe.

Wenn ich in ein Unternehmen geholt werde, befrage ich zunächst die Mitarbeiter auf allen Ebenen. Ich bin immer wieder überrascht wie bereitwillig und genau man mir Auskunft gibt. Mal ehrlich, wer fragt Sie nach Ihrem Arbeitsablauf, Ihrer Zufriedenheit und Ihren Verbesserungsideen bezüglich Ihres Arbeitsumfeldes?

Diese Quellen sollte man als intelligente Führungskraft nutzen.

Dazu müssen aber Blockaden in der Kommunikation abgebaut werden. Wer sich, seine Führungskräfte und Mitarbeiter nachhaltig im Bereich der Kommunikation weiter entwickelt, ist auf der Überholspur, denn Menschen die sich wahrgenommen und gewertschätzt fühlen, sind zufriedener. Ein verbessertes Unternehmensklima wirkt sich positiv auf Produktionsabläufe und Geschäftsverbindungen aus.

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