Sascha Klaar

 



Sascha Klaar hat ihn irgendwann in seinem Leben gefunden, den Zauberknopf, und seit diesem magischen Moment drückt er ihn immer dann, sobald er auf die Bühne geht, um genau das zu machen, was ihn brennen lässt und ausfüllt.

"Man muss wissen, wo man herkommt und wo die Wurzeln sind." Das sagt ein Mensch, den seine Fans rund um den Globus als "Teufel an den Tasten" für sich entdeckt und ins Herz geschlossen haben.

Sascha Klaar verbringt seine Kindheit in Mönchengladbach, in einer musikbegeisterten Familie. Mit 6 Jahren bekommt er zu Weihnachten ein Schlagzeug geschenkt. Er...

 

 

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Sascha Klaar hat ihn irgendwann in seinem Leben gefunden, den Zauberknopf, und seit diesem magischen Moment drückt er ihn immer dann, sobald er auf die Bühne geht, um genau das zu machen, was ihn brennen lässt und ausfüllt.

"Man muss wissen, wo man herkommt und wo die Wurzeln sind." Das sagt ein Mensch, den seine Fans rund um den Globus als "Teufel an den Tasten" für sich entdeckt und ins Herz geschlossen haben.

Sascha Klaar verbringt seine Kindheit in Mönchengladbach, in einer musikbegeisterten Familie. Mit 6 Jahren bekommt er zu Weihnachten ein Schlagzeug geschenkt. Er sammelt als Teenager und Drummer erste Bühnenerfahrungen und hat später eine eigene Band.

Sascha muss Nach dem Autounfall seines Vaters Geld verdienen und seine Passion zum Beruf machen. Daraufhin bekommt er als Pianist und Entertainer mit gerade mal 18 Jahren ein Engagement in einer Piano-Bar in der Schweiz.

Aus drei Monaten am Vierwaldstätter See werden fünf Jahre, und Sascha Klaar reift auf der Bühne und es folgen Eigenkompositionen, TV-Auftritte, CD-Produktionen, Shows im In- und Ausland - unter anderem mit Ray Charles. Außerdem bekam er auch die Auszeichnung zum "Musiker des Jahres". Sascha Klaar widmet seine "Best of"-Doppel-CD konsequent seinem 1999 verstorbenen Vater, mit dem ihn bis heute tiefe Dankbarkeit verbindet.

"Ohne ihn wäre ich jetzt nicht hier", erzählt Sascha zu Hause während er einen Blick auf sein Piano wirft.

Er meistert 80 bis 100 Shows Jahr für Jahr, und immer in Reichweite ist der Zauberknopf. Für Sascha ist sein Beruf als Musiker nach wie vor eine Berufung. Doch selbst der Zauberknopf kommt nicht ohne Energie aus. Sascha zieht eine Menge davon aus seinem Glauben und aus seiner Familie. Der Musiker unterstützt schon seit Jahren den Mariaviten-Orden, der sich um Hilfsbedürftige kümmert, unabhängig von Herkunft und Konfession.

"Das ist für mich die zweite Aufladestation." Sagt Sascha. Er hat mit der Zeit auch für sich akzeptiert, dass es oft die vermeintlich kleinen Dinge im Leben sind, die wahre Größe haben.

"Egal, wie es dir nach einem anstrengenden Auftritt selbst auch geht: Morgens steht der Hund mit einem großen Lachen vor Dir und nimmt Dich mit nach draußen. Und genau solche Momente helfen Dir, Dich zu erden. " sagt er über das Leben.

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