Ella Endlich

 



Ella Endlich wurde das musikalische Talent bereits in der Kulturhauptstadt Weimar in die Wiege gelegt. Mit ihrer Familie zog sie mit fünf Jahren nach Berlin. Ihre Heimat blieb die prägende Kulturmetropole bis heute. Ihr war, als Tochter des Komponisten und Musikproduzenten Norbert Endlich, Musik immer wichtig. Es war sicher kein Zufall, dass Musik, Tanz und Gesang zum Motor ihres Lebens wurden.

Sie ging noch zur Schule, als sie ein Teenie-Projekt Ende der 90er Jahre in die Charts katapultierte. Als Junia sang sie den Titel "It's Funny" und schon standen Viva-Auftritte,...

 

 

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Ella Endlich wurde das musikalische Talent bereits in der Kulturhauptstadt Weimar in die Wiege gelegt. Mit ihrer Familie zog sie mit fünf Jahren nach Berlin. Ihre Heimat blieb die prägende Kulturmetropole bis heute. Ihr war, als Tochter des Komponisten und Musikproduzenten Norbert Endlich, Musik immer wichtig. Es war sicher kein Zufall, dass Musik, Tanz und Gesang zum Motor ihres Lebens wurden.

Sie ging noch zur Schule, als sie ein Teenie-Projekt Ende der 90er Jahre in die Charts katapultierte. Als Junia sang sie den Titel "It's Funny" und schon standen Viva-Auftritte, Bravo-Storys, Auftritte und Video-Drehs rund um den Globus auf dem Programm. Ihr Talent wurde also schon früh entdeckt.

Doch Ella Endlich war klug genug nicht den Verlockungen des schnellen Geldes zu verfallen sondern begann nach dem Schulabschluss ein Studium in Bayern. Sie wurde in Musical, Tanz und als Schwerpunkt Gesang ausgebildet und belegte als Hauptfach Schauspiel. Nach dem Studienabschluss wirkte sie in diversen Musical- und Theaterproduktionen mit. Heidi, Grease, On The Town, Sweet Charity, Das Phantom der Oper, Der Steppenwolf, Sylt, um nur einige zu nennen.

Hinzu kamen diverse Schauspielrollen in Komödien, mit denen sie ihre humorvolle Seite voll ausspielen konnte. Musik spielte auch in dieser Zeit die Hauptrolle, denn als ihr grösster Traum galt es immer ein eigenes Lied zu haben. Aus diesem Grund führte sie oft selbst Feder beim Dichten der Liedtexte, genau wie es deutsche Vorbilder wie Hildegard Knef oder Udo Jürgens einst getan hatten.

Ihr gelang es dann im Jahr 2009 mit dem symphonischen "Küss mich, halt mich, lieb mich" aus dem Film "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel" der Durchbruch. Über ein Jahr hielt sich der Song in den deutschen Charts und erlangte 2012 Goldstatus. 2016 startet Ella Endlich mit ihrem äußerst vielversprechenden Album "Träume auf Asphalt" neu durch.

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